example.com - Beispiel gefällig?
Voreinstellungen richtig setzen
Wenn im Internet Formulare getestet werden oder bei Präsentationen Namen angezeigt werden, dann werden schnell die Herren Max Mustermann und John Doe herangezogen.
Bei einer reinen Ansicht ist das alles nicht so wichtig, häufig gelangen solche Testdaten dann aber auch in die Default-Konfiguration von Modulen und TYPO3 Extensions. Da wird dann per default von no-reply@no-reply.com eine E-Mail versendet. Das führt dazu, dass bei unzureichender Konfiguration später der Kunde eben dann bei einer Antwort auf jene E-Mail an die Firma no-reply.com sendet.
Somit wird eben jene Firma E-Mails mit ggf. vertraulichen Daten bekommen, die definitiv nicht für sie gedacht waren.
Um den Schaden ein wenig zu begrenzen empfiehlt es sich bei der Verwendung von Default-Werten für E-Mails und Webseiten immer eine der Domains example.com, example.net oder example.org zu verwenden.
Diese Domains sind im RFC 2606 dafür definiert, dass Sie in der Dokumentation verwendet werden kann. Fehlerhafte E-Mails und Seitenaufrufe sollten daher bei einer solchen Angabe keine Probleme verursachen.
29.10.2009
Update: Probleme mit der Extension dam_filelinks
In einer noch nicht veröffentlichten Seite, hatten wir plötzlich das Problem, dass bei einem Download-Link eine gänzlich andere Seite angezeigt wurde.
Die Ursache liegt darin, dass die Default Einstellung für die Errorseite in der Extension dam_filelinks auf www.mypage.com/error.html gesetzt ist.
Falls also nicht im TypoScript diese Einstellung korrigiert wird:
tt_content.uploads.20.linkProc.jumpurl.damSecure.errorPage = www.example.com
dann wird bei einem Fehler die Seite www.mypage.com/error.html geladen.
- 0 Kommentare





Mein Kommentar