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meine TYPO3 Phoenix Demo Site läuft
Erste Schritte
Durch die TYPO3 Konferenz bin ich dann mal neugierig geworden, was TypoScript 2.0 so kann.
Dafür musste ich die erste Hürde nehmen - Phoenix installieren. Die Anleitung auf flow3.typo3.org hilft die Voraussetzungen zu schaffen. Allerdings sind die Links auf das SVN Repository veraltet, da inzwischen git zur Verwaltung verwendet wird.
KDE: keine wireless Verbindung mehr möglich?
Connection was not provided by any settings service
Vor ein paar Tagen hatte ich plötzlich das Problem mit der WLAN-Verbindung. Ich konnte die verschiedenen Verbindungen sehen, aber eine Verbindung aufbauen wollte das WLAN-Widget (plasma-widget-networkmanagement) nicht mehr.
In den Logs bin ich dann über die Fehlermeldung "Connection was not provided by any settings service" gestolpert. Damit hatte ich dann endlich was, wonach ich suchen konnte.
Dabei fällt mal wieder auf, dass das eigentliche Problem darin liegt, dass ich nicht wirklich verstehe was da passiert und wie es zusammen hängt. So hangelt man sich von einem Suchergebnis zum nächsten und der nächste Schritt kann immer bedeuten, dass das System wieder funktioniert (aka "Lösung gefunden") oder das nichts mehr funktioniert.
Bei mir hat letztendlich "sudo apt-get remove plasma-widget-networkmanagement" geholfen - dank an dieser Stelle an Anton Moiseev, der darauf verzichtet hat nur ein "ich habs" zu posten und stattdessen seine Lösung erläutert hat.
Jetzt kann ich "nm-applet" starten, mich verbinden und alles ist gut. Ok, die Optik passt nicht ganz so ins KDE - aber ehrlich gesagt ist mir das dabei egal.
Problematischer ist eigentlich, das ich nicht richtig verstanden habe, was das Problem war und wie ich es hätte lösen können.
Log-Files kontrollieren
for file in *.log;do grep jumpurl $file; done
Vor kurzem hatte ich die Aufgabe eine leider seit längerem nicht mehr gepflegte TYPO3 Installation zu übernehmen. Selbstverständlich war auch die jumpurl-Lücke noch nicht gepacht. Da die Installation nicht auf einem Shared-Hosting sondern auf einem eigenen Server lief, hatte ich einen vollen Zugriff auf alle Konfigurationsdateien.
Wichtig war mir jetzt herauszufinden, ob jemand bereits die Lücke ausgenutzt hatte. Mit der folgenden Zeile
for file in *.log;do grep jumpurl $file; done
habe ich mir alle Zeilen ausgeben lassen. Vor mir hatte offenbar noch keiner Versucht das System zu hacken.
Demnächst werden wir trotzdem das System tauschen, es könnte ja sein, dass da jemand die betroffenen Zeilen aus den Logfiles gelöscht hat. Die Tatsache das der Server uralt ist, hat diese Entscheidung deutlich vereinfacht.
Ach so: so langsam fange ich an mich auf der Shell wohlzufühlen. Ganz langsam...



